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Biotensor – Kontakt zur geistigen Welt

Das Werkzeug für den persönlichen Kontakt zur geistigen Welt — mit drei einfachen Zeichen.

Ein Biotensor ist ein einfaches Werkzeug: ein federnder, antennenartiger Stab mit einem Griff am einen und einer kleinen Beschwerung am anderen Ende. Im Lebenskonzept „Sinn des Lebens“ dient er dazu, Fragen an die geistige Welt zu stellen und Antworten zu empfangen. Er ist ein naher Verwandter des Pendels und funktioniert nach demselben Prinzip.

Wie die Antwort zustande kommt

Der Biotensor bewegt sich nicht von selbst. Nach der Darstellung dieses Konzepts läuft die Information über die Chakren und den Arm — die Bewegung entsteht also im eigenen Körper, ausgelöst durch eine Wahrnehmung, die dem Bewusstsein nicht zugänglich ist. Das Werkzeug macht sichtbar, was ohnehin ankommt.

Deshalb ist es auch kein Orakel. Es ist ein Verstärker für etwas sehr Feines.

Die drei Zeichen

Die Verständigung ist bewusst minimal gehalten. Es gibt drei Antworten, jede mit einer eigenen Bewegungsrichtung:

  • Nein — waagerechte Bewegung (—)
  • Ja — senkrechte Bewegung (|)
  • Neutral — kreisförmige Bewegung (O)

Jeder kann mittels eines Biotensors oder eines Pendels Kontakte zur geistigen Welt herstellen. Der Biotensor ist ein antennenartiger Stab mit einer Beschwerung an einem Ende und einem Griff am anderen. Die Kommunikation erfolgt über drei Zeichen: Nein, Ja und Neutral, dargestellt durch horizontale, senkrechte oder kreisförmige Bewegungen.

Dieter Schwerter, Kapitel 16

Mehr braucht es nicht. Die Kunst liegt nicht darin, das Zeichen zu deuten, sondern die Frage so zu stellen, dass sie mit Ja oder Nein zu beantworten ist.

Wer antwortet

Nach diesem Konzept meldet sich in der Regel der eigene geistige Mentor oder ein Geistwesen, das gerade nicht inkarniert ist und helfen möchte. Die Bereitschaft zu helfen ist demnach groß — aber sie ist an eine Bedingung geknüpft, die das ganze Verfahren prägt.

Die Bereitschaft zur Hilfe ist groß, jedoch sollte man keine materiellen Interessen (z.B. Geld oder Lottozahlen) hinterfragen. Die beste Hilfe wird gewährt, wenn es darum geht, Hilfe für andere Menschen zu erbitten.

Dieter Schwerter, Kapitel 16

Warum eigene Wünsche das Ergebnis verfälschen

Das ist der Punkt, an dem die meisten scheitern, und er wird im Konzept ausdrücklich benannt: Ist der eigene Wunsch stark genug, fließt er als Energie mit in die Frage ein — und die Antwort spiegelt dann den Wunsch, nicht die Wirklichkeit. Wer für sich selbst fragt und dabei ungeübt ist, bekommt zuverlässig das Ergebnis, das er hören wollte.

Daraus folgt der praktische Rat dieses Konzepts: Übe zuerst an Fragen, deren Ausgang dir gleichgültig ist. Frage für andere, bevor du für dich fragst. Und halte dich von materiellen Wünschen frei — nicht aus Moral, sondern weil sie das Instrument unbrauchbar machen.

Ein Werkzeug für den Anfang, nicht für immer

Der Biotensor ist im Lebenskonzept nicht das Ziel, sondern der Einstieg. Er ist ein Anfängerinstrument für einen Kontakt, der mit der Zeit auch ohne Hilfsmittel entstehen kann.

Das Ziel ist es, mit einem Geistwesen einen festen Kontakt zu entwickeln, ähnlich wie zu einem geistigen Mentor, wie es bereits mit Emanuel besteht.

Dieter Schwerter, Teil 2, Zeitenwende des Glaubens

Genau dieser feste Kontakt ist es, aus dem das gesamte Konzept entstanden ist — über einen Zeitraum von 45 Jahren.

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Die vollständige Anleitung steht in Kapitel 16 — Wie kann man Kontakt mit der geistigen Welt herstellen? Der größere Zusammenhang in Teil 2 — Zeitenwende des Glaubens.