Manifest des Glaubens — Kapitelbild

Teil 3

Manifest des Glaubens

Dieter Schwerter

Jeder Mensch ist als einmaliges Geisteswesen von der Schöpfung geschaffen. Er hat die Freiheit, sein Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten, ohne Gebote oder Vorschriften zu folgen. Die ethisch-moralischen Gegebenheiten seines Umfelds sollten ihm jedoch Orientierung geben. Jeder Mensch sollte sich bewusst sein, dass er Teil einer universellen Geisteswelt (UNIGEIST) ist, in der alle geistigen Wesen gleich sind. Das Leben mit anderen Menschen auf Augenhöhe setzt die Maßstäbe für Anstand und Moral. Der Mensch ist von Natur aus mit zwei Gehirnhälften ausgestattet, die ihn die Welt polar sehen lassen. Diese Polarität sollte überwunden werden, um die Gegensätze unserer Welt aufzulösen. Durch diese Auflösung werden Probleme bewusst gemacht und führen zu einer Vergrößerung des universellen Wissens. Kein Gedanke geht verloren, und das gesamte Wissen aller Lebewesen geht in eine Wissenschronik ein, die dem gesamten Universum zur Verfügung steht. Mit dieser Wissenserweiterung und der Auflösung der Polaritäten erfüllt sich das Leben in der Dreidimensionalität.

Wer den Weg geht, kann sich auf ein neues angstfreies Leben freuen.