Zeitenwende des Glaubens — Kapitelbild

Teil 2

Zeitenwende des Glaubens

Dieter Schwerter

Alle Religionen haben ihre Berechtigung als moralisch-ethisches Konzept für viele Gläubige. Jedoch wird das Verständnis vieler Gläubiger durch die göttliche Tatenlosigkeit gegenüber Not, Elend, Hunger und Kriegen gestört. Suchende möchten nicht mehr unsichtbaren Göttern dienen, ohne die Möglichkeit einer persönlichen Kommunikation über die Glaubwürdigkeit der Religion zu haben. Die Idee, die Lebensaufgabe in einer Inkarnation auf der Erde zu bewältigen, überzeugt ebenfalls nicht jeden. Die Wiedergeburt wird als glaubwürdig erachtet, da die Überwindung der Gier und die Harmonisierung der Polaritäten auch in anderen Religionen, wie dem Buddhismus, seit langem selbstverständlich sind. Die Existenz von inkarnierten und nicht-inkarnierten Geistwesen eröffnet die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und Beratung, insbesondere zu wichtigen Lebensfragen. Die Kommunikation erfolgt über Biotensoren, wie im "Sinn des Lebens" beschrieben. Das Ziel ist es, mit einem Geistwesen einen festen Kontakt zu entwickeln, ähnlich wie zu einem geistigen Mentor, wie es bereits mit Emanuel besteht.

Nachdem das Rad der Wiedergeburten durchlaufen wurde und alle Polaritäten gelöst sind, ist das Entwicklungsprogramm der Dreidimensionalität abgeschlossen.