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Fragen & Austausch

Ein Ort für deine Fragen zum Lebenskonzept und zur Verbindung mit der geistigen Welt.

Fragen · Zuhören · Verstehen

Bereich 1

Allgemeine Fragen an Dieter & Emanuel

Direkte Verbindung zum Kern des Konzepts.

Über das Lebenskonzept

Alles rund um Entstehung, Aufbau und Hintergrund des Konzepts — beantwortet von Dieter und Emanuel.

  • Wie ist das Lebenskonzept entstanden?

    Ausgelöst wurde es durch einen Zeitschriftenartikel über zwei Männer, die nach einem Autounfall klinisch tot waren und von ihren Erfahrungen berichteten. Daraus wuchs über etwa 15 Jahre ein Bewusstseinsprozess, in dem sich viele Einzelinformationen zu einem Bild zusammenfügten. Die endgültige Form entstand später in direkter Abstimmung mit dem Geisthelfer Emanuel, der auch die Reihenfolge der Kapitel vorschlug.

    Kapitel 2 — Lebenskonzept dieser Arbeit
  • Was bedeutet der Unigeist beziehungsweise die universelle Allmacht?

    Der Unigeist ist die universelle Geisteswelt als Ganzes — die Summe aller Geistwesen, aus der wir kommen und in die wir zurückkehren. Nach diesem Konzept steht dieselbe eine Kraft hinter Gott, Allah und Nirwana; die Namen unterscheiden sich, das Gemeinte nicht. Entscheidend ist die Richtung: Wir stehen dieser Kraft nicht gegenüber, wir sind Teil von ihr.

    Themenseite: Unigeist
  • Wer ist Emanuel — und was ist ein Geisthelfer?

    Emanuel ist das Geistwesen, mit dem der Autor über Jahrzehnte einen festen Kontakt aufgebaut hat und mit dem gemeinsam dieses Konzept entstand. Ein Geisthelfer ist im Lebenskonzept ein derzeit nicht inkarniertes Geistwesen, das Menschen auf ihrem Weg begleitet — vergleichbar einem Mentor. Emanuel hat dem Konzept ein eigenes Grußwort beigesteuert.

    Kapitel 15 — Grußwort von Emanuel
  • Warum ein „Konzept“ und kein bloßes Buch?

    Die Anregung, es als Konzept anzulegen, kam nach der Darstellung des Autors von den geistigen Helfern selbst. Der Unterschied ist mehr als eine Bezeichnung: Ein Buch wird gelesen, ein Konzept wird angewendet. Der Text ist darauf angelegt, verinnerlicht und im eigenen Leben erprobt zu werden.

    Kapitel 2 — Lebenskonzept dieser Arbeit
  • Für wen ist dieses Konzept gedacht?

    Für Menschen, die ernsthaft fragen: Wo komme ich her, wohin gehe ich, welchen Sinn hat mein Leben? Es setzt keine Religionszugehörigkeit voraus und verlangt keine, denn es versteht alle Glaubenswege als legitim. Wer bereits eine tragfähige Antwort gefunden hat, braucht es nicht — wer noch sucht, findet hier eine.

    Kapitel 1 — Einführung in die Spiritualität

Bereich 2

Spiritualität allgemein

Diskussionsrunde zu allen Themen der Spiritualität.

Spirituelle Erfahrungen

Teile deine Erlebnisse und lies, was andere erfahren haben.

  • Wie zeigt sich Kontakt zur geistigen Welt im Alltag?

    Nach diesem Konzept erhält man zur richtigen Zeit die passenden Informationen — durch ein Buch, einen Film, ein Gespräch. Das wirkt im Moment wie Zufall und wird oft erst rückblickend als Zusammenhang erkennbar. Ein bewusster, gezielter Kontakt lässt sich darüber hinaus mit Biotensor oder Pendel herstellen.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt
  • Was sagen Nahtod-Erfahrungen über das Weiterleben?

    Für den Autor war ein Bericht über zwei klinisch Tote der Auslöser für den gesamten Weg — mit der Erkenntnis, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern der Anfang von etwas Neuem. Im Konzept sind solche Erfahrungen kein Beweis, sondern ein Anstoß. Sie öffnen die Frage, die Antwort muss jeder selbst erarbeiten.

    Kapitel 13 — Leben und Tod
  • Warum erhalten wir zu Lebzeiten keine Bestätigung der geistigen Welt?

    Weil eine Bestätigung die Lebensaufgabe beeinträchtigen würde. Wer sicher wüsste, wie es weitergeht, würde dieses Leben nicht mehr ernst nehmen — und genau darum geht es. Die Ungewissheit ist nach dieser Sicht kein Mangel, sondern Bedingung dafür, dass die Auseinandersetzung mit der Polarität überhaupt stattfindet.

    Kapitel 5 — Die Geisteswelt
  • Wie erkenne ich meinen geistigen Mentor?

    Das Lebenskonzept beschreibt den Mentor als das Geistwesen, das sich in der Regel meldet, wenn man über Biotensor oder Pendel Kontakt sucht. Eine Methode, ihn vorab zu identifizieren, nennt es nicht — die Verbindung entsteht über die Zeit und die Übung, nicht durch eine Technik. Das Ziel ist ein fester, dauerhafter Kontakt, wie ihn der Autor zu Emanuel aufgebaut hat.

    Kapitel 5 — Die Geisteswelt

Fragen zur Spiritualität

Grundbegriffe und große Fragen der spirituellen Suche.

  • Was ist Karma und die Akasha-Chronik?

    Die Akasha-Chronik ist die gemeinsame Aufzeichnung aller Erfahrungen aller Wesen — jede Handlung, jede Tat, jeder Gedanke fließt dort ein und steht der geistigen Welt zur Weiterentwicklung zur Verfügung. Das Karma ist der persönliche Anteil daran: die eigene Bilanz aus diesem und aus früheren Leben. Ein schweres Schicksal kann nach diesem Konzept mit einem negativen Karma früherer Leben zusammenhängen.

    Themenseite: Reinkarnation & Karma
  • Wie funktioniert Reinkarnation beziehungsweise das Rad der Wiedergeburten?

    Das Geistwesen tritt zu Beginn eines Lebens in den Körper ein und verlässt ihn am Ende wieder. Da die Lebensaufgabe in einem einzigen Leben nicht zu bewältigen ist, folgen weitere Inkarnationen — der Buddhismus nennt diese Abfolge das Rad der Wiedergeburten. Wie viele Leben es braucht, liegt nach diesem Konzept in der eigenen freien Entscheidung.

    Themenseite: Rad der Wiedergeburten
  • Warum gibt es Gut und Böse nur in der materiellen Welt?

    Weil die Polarität eine Eigenschaft dieser Welt ist und nicht der geistigen. Der Mensch ist mit zwei Gehirnhälften ausgestattet und lebt das polare Prinzip dadurch zwangsläufig. In der geistigen Welt herrschen dagegen Einheit, Licht und Liebe — das Böse existiert dort als polare Energie nicht.

    Kapitel 9 — Polarität und Einheit
  • Was bedeutet das männliche und das weibliche Prinzip?

    Jeder Mensch trägt beide Seiten in sich und entscheidet frei, welche er lebt. Die Aufgabe besteht darin, die Gegensätzlichkeit anzunehmen und aufzulösen — Mystiker nennen das die chymische Hochzeit, andere Traditionen sprechen von Yin und Yang. Erfüllung liegt nach diesem Konzept nicht in Harmonie, sondern in der Auseinandersetzung, die zur Weiterentwicklung führt.

    Kapitel 10 — Das männliche und das weibliche Prinzip
  • Wie hängen Krankheit und Lebensplan zusammen?

    Nach diesem Konzept sind Krankheiten kein willkürliches Schicksal, sondern können auf ein anhaltendes Abweichen vom eigenen Lebensplan hinweisen — auch aus früheren Leben. Der Rat lautet, nicht nur die Beschwerden zu behandeln, sondern nach den Ursachen zu fragen, besonders in den nahen Beziehungen. Das ist ausdrücklich eine spirituelle Betrachtung und kein Ersatz für ärztliche Behandlung.

    Kapitel 12 — Krankheiten und bewusst gelebte Gesundheit

Meditation und Entspannung

Wege zur inneren Ruhe — und wie sie den Zugang öffnen.

  • Wie öffnet Meditation den Zugang zur geistigen Welt?

    Der Autor beschreibt, dass die entscheidenden Bewusstseinsprozesse vor allem in der Meditation einsetzten und dabei die Zusammenhänge verständlich wurden. Meditation ist in diesem Konzept kein Selbstzweck, sondern der Zustand, in dem Informationen ankommen können. Bei ihm dauerte dieser Prozess fünfzehn Jahre.

    Kapitel 1 — Einführung in die Spiritualität
  • Wie fange ich mit Meditation an?

    Eine Anleitung enthält das Lebenskonzept nicht — es beschreibt die Wirkung, nicht die Technik. Was es nahelegt, ist Regelmäßigkeit und Geduld: Die Prozesse, von denen der Autor berichtet, stellten sich über Jahre ein, nicht über Wochen. Welche Form der Meditation dabei hilft, bleibt jedem selbst überlassen.

    Kapitel 1 — Einführung in die Spiritualität
  • Wie komme ich an mein Unterbewusstsein und frühere Leben heran?

    Mit dem ersten Atemzug nach der Geburt geht der Zugang zum Allbewusstsein verloren — die Erinnerungen sind nach diesem Konzept nicht gelöscht, nur nicht abrufbar. Über Rückführungen lassen sie sich wieder ins Bewusstsein holen, was die Auseinandersetzung mit Erfahrungen aus früheren Leben ermöglicht. Das Konzept nennt sogar Heilungen, deren Ursachen in einem früheren Leben lagen.

    Kapitel 11 — Bewusstes und unbewusstes Sein
  • Welche Rolle spielt innere Ruhe beim Kontakt?

    Eine zentrale. Sobald eigene Wünsche stark genug sind, fließen sie als Energie mit in die Frage ein und verfälschen die Antwort. Innere Ruhe ist deshalb keine Stimmungsfrage, sondern die praktische Voraussetzung dafür, dass ein Ergebnis überhaupt brauchbar ist.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt

Bereich 3

Kontaktaufnahme zur spirituellen Welt

Wie verbinde ich mich mit der geistigen Welt?

Bio-Tensor

Das Werkzeug für den persönlichen Kontakt — Schritt für Schritt erklärt.

  • Was ist ein Biotensor und wie funktioniert er?

    Ein Biotensor ist ein federnder, antennenartiger Stab mit einem Griff am einen und einer Beschwerung am anderen Ende. Die Information einer Antwort läuft nach diesem Konzept über die Chakren und den Arm — die Bewegung entsteht also im eigenen Körper und macht sichtbar, was ohnehin ankommt. Grundsätzlich kann jeder Mensch damit Kontakt herstellen.

    Themenseite: Biotensor
  • Wie deute ich die drei Zeichen?

    Es gibt genau drei Antworten, jede mit einer eigenen Bewegungsrichtung: Nein ist waagerecht, Ja ist senkrecht, Neutral ist kreisförmig. Mehr sieht das Konzept nicht vor — die Schwierigkeit liegt nicht im Deuten, sondern darin, die Frage so zu stellen, dass sie mit Ja oder Nein beantwortbar ist.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt
  • Welche Fragen sollte ich nicht stellen?

    Alles, was materielle Interessen betrifft — Geld und Lottozahlen werden im Konzept ausdrücklich genannt. Die beste Hilfe wird nach dieser Darstellung gewährt, wenn es um Hilfe für andere Menschen geht. Für sich selbst zu fragen ist nicht verboten, aber solange man ungeübt ist, entstehen daraus Probleme.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt
  • Warum verfälschen eigene Wünsche das Ergebnis?

    Weil ein starker Wunsch als Energie mit in die Frage einfließt und die Bewegung mit beeinflusst. Das Ergebnis spiegelt dann den Wunsch und nicht die Wirklichkeit. Deshalb rät das Konzept, sich frei von materiellen Wünschen zu halten und zunächst an Fragen zu üben, deren Ausgang einem gleichgültig ist.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt

Pendeln

Der klassische Weg, Antworten zu empfangen.

  • Wie unterscheidet sich Pendeln vom Biotensor?

    Im Lebenskonzept werden beide gleichrangig genannt — Biotensor oder Pendel, dasselbe Prinzip, dieselben drei Zeichen. Der Unterschied liegt in der Bauart und darin, was einem besser in der Hand liegt. Eine Empfehlung für das eine oder andere gibt das Konzept nicht.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt
  • Wie halte und deute ich ein Pendel richtig?

    Eine Haltungsanleitung enthält das Konzept nicht; es beschreibt die drei Zeichen und die innere Voraussetzung, nicht die Handhabung. Wichtiger als die Technik ist nach dieser Darstellung ohnehin die Freiheit von eigenen Wünschen. Wer die Bewegungsrichtungen kennt und ruhig bleibt, hat das Wesentliche.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt
  • Worauf muss ich als Anfänger achten?

    Auf drei Dinge: keine materiellen Fragen, zunächst nicht für sich selbst fragen, und Fragen so formulieren, dass Ja oder Nein sie beantworten kann. Das Konzept weist ausdrücklich darauf hin, dass Ungeübte bei eigenen Anliegen verfälschte Ergebnisse bekommen. Üben an Belanglosem ist deshalb kein Umweg, sondern der Weg.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt

Andere Möglichkeiten

Vom automatischen Schreiben bis zur inneren Stimme.

  • Welche weiteren Wege zur Kontaktaufnahme gibt es?

    Ausführlich beschrieben werden im Konzept nur Biotensor und Pendel. Daneben nennt es den Weg, den der Autor selbst gegangen ist: Meditation, in der die Bewusstseinsprozesse einsetzen, und Informationen, die zur richtigen Zeit über Bücher, Filme oder Gespräche kommen. Weitere Techniken behandelt es nicht.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt
  • Wie entwickle ich einen festen Kontakt zu einem Geistwesen?

    Das ist nach dem Konzept das eigentliche Ziel — ein dauerhafter Kontakt zu einem geistigen Mentor, wie ihn der Autor zu Emanuel aufgebaut hat. Eine Abkürzung nennt es nicht: Beim Autor entstand diese Verbindung über Jahrzehnte. Die Bereitschaft der geistigen Welt zu helfen wird als groß beschrieben, die Ausdauer muss von unserer Seite kommen.

    Kapitel 15 — Grußwort von Emanuel
  • Woran erkenne ich seriöse von unseriösen Methoden?

    Das Konzept gibt keine Liste, aber ein brauchbares Kriterium: Wo materielle Interessen im Vordergrund stehen — Geld, Gewinn, Vorteil —, ist der Kontakt nach dieser Darstellung ohnehin nicht verlässlich. Ein zweiter Anhaltspunkt ist die Richtung der Frage: Hilfe für andere zu erbitten gilt als der tragfähigste Zugang. Wer Sicherheit oder Bestätigung verspricht, verspricht etwas, das dieses Konzept ausdrücklich nicht in Aussicht stellt.

    Kapitel 16 — Kontakt zur geistigen Welt

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