Gemäß dem universellen Schöpfungsplan haben alle Menschen die Möglichkeit, ihre eigenen Glaubenswege zu gehen. Für viele sind die Glaubensgrundsätze traditioneller Religionen wie die 10 Gebote des Christentums, die 5 Säulen des Islam oder das Nirwana des Buddhismus eine Lösung, auch wenn vieles nicht mehr unserem heutigen Verständnis entspricht, besonders in Bezug auf das Leben nach dem Tod. Diese Einstellung ist legitim, denn es ist tröstlicher zu glauben, als in der Vorstellung zu leben, nach dem Tod in einem dunklen Loch zu verschwinden.
Dieses neue Lebenskonzept kann das Leben verändern. Ob es möglich ist, dieses spirituelle Lebenskonzept zu adaptieren, muss jeder für sich entscheiden. Es bedarf nur zweier Gebote: das uneingeschränkte Ja zu einem Schöpferuniversum und einem Schöpfungsplan sowie die Praxis der Nächstenliebe im Bewusstsein, dass wir alle gleich sind und dass wir alle Brüder und Schwestern sind. Die positiven Aspekte für das eigene Leben sind tröstlich und geben dem Leben einen neuen Sinn. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was überzeugend und wichtig ist.
An nichts zu glauben und zu sagen: Am Ende falle ich in ein schwarzes Loch und alles ist aus. Das ist sicher keine tröstliche Einstellung.
