Zu Beginn war das Universum ein evolutionärer Gedanke, der in Energie umgesetzt wurde. Aus Energie entstand Materie, und somit wurden die Voraussetzungen für die Entstehung eines dreidimensionalen Universums geschaffen.
Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft entstand unser Universum durch den Urknall aus dem Nichts. Der Raum dehnt sich ständig weiter aus, und Fragen nach dem Ausmaß, der Richtung und der Natur des leeren Raums bleiben unbeantwortet. Betrachten wir andererseits einen Tisch, empfangen wir über die Augen Signale, die an unser Gehirn weiter geleitet werden. Uns unbekannte Signale vermitteln uns dann das Bild des Tisches. Man kann sich vorstellen, dass auch unsere Vorstellung des Universums ein Bild unserer subjektiven Wahrnehmung ist, die uns ein virtuelles Bild unserer Welt in unserem Gehirn vorspiegelt.
Der von der Wissenschaft angenommene Urknall, das sich mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnende Universum wird von uns akzeptiert. Obwohl die Wissenschaft viele Rätsel noch nicht gelöst hat, wie die dunkle Materie mit 95 % Anteil an unserem Universum und die Meere von denen 90 % noch nicht erforscht sind. Im spirituellen Bereich besteht für viele von uns aber das Problem den Himmel des Christentums, das Paradies des Islam und das Nirwana des Buddhismus, also die religiöse Welt zu realisieren. Die genaue Realität bleibt für uns Menschen leider nicht erklärbar, da wir mit unserem dreidimensionalen Verständnis nicht in der Lage sind, sie zu erfassen. Die vierte Dimension, wie von Einstein berechnet, ist für uns zwar berechenbar, aber nicht wahrnehmbar.
Die Konsequenz daraus ist: wir sind an diese Materie gebunden, und trotz all der Unerklärbarkeit haben wir hier unsere Lebensaufgabe.
Wir brauchen mehr Klarheit: Vieles können wir mit der geistigen Welt erarbeiten.
